Biwak

Geschichte

Geschichte

  • Sommer 1999 Projektauftrag an Jürg Vogel, nachfolgender Geschäftsleiter Gründung der Trägerschaft, mit Franz Käser als Präsident
  • Ende Jahr Zusage von Bund und Kanton
  • Miete der Räumlichkeiten Anfang 2000 und Beginn des Umbaus, Eröffnung im Mai 2000
  • Durch den psychiatrischen Dienst des RSE Burgdorf wird die ärztliche Versorgung sichergestellt  
  • Ende 2001 das erste Mal ausgelastet mit 30 Pat.
  • 2003 wird die Behandlung mit Diaphin kassenpflichtig
  • 2003 Angebotserweiterung für „schwierige“ Methadonpatient/innen (und weitere Substitutionspräparate wie Subutex od. Kapanol)
  • Bis Ende 2005 kontinuierlich auf 40 HegeBe Plätze erhöht
  • Ende 2005 Entscheid für Ausbau der Kapazitäten, wird im 2006 realisiert
  • Ab Ende 2006 haben wir bewilligte Kapazitäten für 50 Patient/innen in der heroingestützten Behandlung und 20 Patient/innen für andere Substitutionsformen (Methadon, Subutex etc.)
  • 2010 erfolgt die erste Quatheda Zertifizierung durch SQS
  • Ab 2013 nehmen die Behandlungen mit Methadon, Buprenorphin und (ab 2015) mit Sevre Long weiter zu auf heute ca. 35 behandelte Patient/innen, gleichzeitig verringert sich die Zahl der PatientInnen die Diaphin  injizieren.
  • 2014 wechselt der Kooperationspartner für die medizinische Versorgung vom Spital Emmental zur Klinik Südhang
  • Im Mai 2015 wurde das biwak 15 jährig
  • im April 2016 wird die neue Homepage aufgeschaltet
  • per Ende 2017 wird der LV mit der GEF aufgelöst, die Finanzierung muss voll und ganz über die KK Leistungen erwirtschaftet werden
  • der Fusionsprozess zwischen den Zentren Bern, Biel und Burgdorf wird intensiviert, mit dem Ziel 2020 vollzogen zu sein. Ein Verein, 3 regionale Zentren.  

 

 

Öffnungszeiten


Morgens
ab 6.55 h für Arbeitende
ab 7.30 h – 9.00 h für alle andern

Abends
ab 16.30 h für Arbeitende
ab 16.45 h für alle andern
ab 18 h – 18.15 h
für alle, die länger arbeiten müssen

Telefon 034 422 18 74